Von 16–18 auf 23 Mitarbeiter.
Andreas QueitschGebrüder Queitsch GmbH
Mehr Aufträge, mehr Leute, mehr Baustellen – und trotzdem landet jede Frage bei dir. Im kostenlosen Erstgespräch finden wir heraus, wo dein Betrieb noch an dir hängt und was es braucht, damit er auch ohne dich läuft.
Ben und Liborio über den Schritt vom Handwerker zum Unternehmer


Für Inhaber, die nicht noch ein Jahr so weitermachen wollen. Wir finden mit dir den Engpass, der deinen Betrieb ausbremst, und legen fest, was als Erstes umgesetzt wird – damit es nicht beim Reden bleibt.
So beschreiben Inhaber ihren Betrieb, bevor sie mit uns sprechen.
Das ist kein Zeichen, dass du etwas falsch machst. Jeder Handwerksbetrieb durchläuft drei Stufen – und an der zweiten bleiben die meisten hängen.
Du arbeitest selbst mit, verkaufst Zeit gegen Geld. Alles läuft über dich – und das ist noch okay.
Du hast ein Team, ein Büro, mehrere Baustellen. Aber du bist noch viel zu operativ – jede Entscheidung landet bei dir.
Klare Rollen, klare Abläufe, Leute, die Verantwortung übernehmen. Der Betrieb läuft, auch wenn du nicht jeden Tag daneben stehst.
Noch mehr ranklotzen bringt dich nicht auf Stufe 3. Ein System schon – und das baust du auf wie alles andere auch: Stein auf Stein.
Fünf Bausteine, die einen Handwerksbetrieb tragen – wie das Fundament ein Haus. Wir setzen sie ein Jahr lang mit dir in deinem Betrieb, und danach trägt dich das System 10, 20 oder 30 Jahre.
Klare Abläufe im Büro, auf der Baustelle und beim Material. Jeder Handgriff sitzt – und du bist nicht mehr der Flaschenhals.
Anfragen sauber bis zum Auftrag führen und Preise durchsetzen, die zu deiner Arbeit passen. Kein Angebot verstaubt mehr in der Schublade.
Planbare Anfragen von Kunden, die zu dir passen – statt zu hoffen, dass das Telefon klingelt.
Klare Ansagen, klare Zuständigkeiten. Dein Team entscheidet selbst, statt jede Frage bei dir abzuladen.
Leute finden, die mitziehen und bleiben – damit du nicht dauernd Lücken stopfen musst.
Keine Schauspieler, kein Hochglanz. Handwerker erzählen, was sie umgesetzt haben – und was sich dadurch in ihrem Betrieb verändert hat.
Von 16–18 auf 23 Mitarbeiter.
Andreas QueitschGebrüder Queitsch GmbH
Rund 30 Bewerbungen in 9 Monaten, 6 Einstellungen in 5 Wochen.
Jan RoloffTischlerei Roloff
Von 12–14 auf 19 Mitarbeiter, Monatsumsatz nach 5 Monaten verdoppelt.
Robert NakielskiBodenständig Parkett
Von 80–90 auf rund 40 Stunden pro Woche.
Kim BehrendtElektro- und Sicherheitstechnik Behrendt
Gleicher Umsatz – mit 7 statt 11 Mitarbeitern.
Jan KandelJan Kandel Brandschutz GmbH
Team von 6 auf 13, von 50–60 auf 30–35 Stunden pro Woche.
Johann FastJohann Fast Bedachungen GmbH
„Ich hätte nie gedacht, dass ich an einem Mittwochvormittag zum Sport gehe.“
Kein Videokurs, keine Folienschlacht, kein Seminar von der Stange. Wir krempeln mit dir die Ärmel hoch und setzen in deinem Betrieb um – Schritt für Schritt, bis die Abläufe auch dann halten, wenn es auf der Baustelle brennt.
Wir nehmen deinen Betrieb auf wie eine Baustelle vor dem Angebot: Wo klemmt's, was kommt zuerst?
Maßarbeit statt Stange: Das System wird auf deinen Betrieb, dein Gewerk und dein Team zugeschnitten.
Du packst an, wir halten nach. Woche für Woche, bis es sitzt.
Du führst das System selbst weiter. Dein Betrieb läuft – auch wenn du nicht daneben stehst.

Inhaber eines Malerbetriebs
2024 kündigten Ben sechs Mitarbeiter auf einmal – nach Jahren mit über 70 Stunden pro Woche. Mit dem System der Handwerks-Schmiede hat er seinen Betrieb neu aufgestellt: über zehn neue Mitarbeiter, ein stabiler Betrieb und heute eine 15-Stunden-Woche.

Gelernter Maurer, Gründer der Handwerks-Schmiede
Liborio war jahrelang das „Mädchen für alles“ in seinem Betrieb, 60 bis 80 Stunden die Woche. Im Urlaub 2019 hing er zehn Stunden am Handy. Danach hat er seinen Betrieb so aufgebaut, dass er ohne ihn läuft – heute führt er zwei Unternehmen mit 44 Mitarbeitern.
Kai HurtnerSysteme & Prozesse · Malerbetrieb
Christian PetrowskiVertrieb · Dachdeckerbetrieb
Dennis HöperDigitalisierung · BauProTherm
Gaetano GiaconeMindset · Putz & StuckWir nehmen uns für jedes Erstgespräch Zeit. Deshalb sprechen wir nur mit Inhabern, denen wir auch helfen können.
„Keine Zeit“ ist meistens genau das Problem, über das wir sprechen. Solange alles über deinen Tisch läuft, wird es nicht ruhiger – auch nicht im Januar. Das Erstgespräch ist ein Telefonat, den Termin wählst du selbst.
Das hängt von deinem Betrieb und dem Umfang ab. Im Erstgespräch klären wir zuerst, ob und wo wir helfen können. Erst wenn das für beide Seiten passt, sprechen wir über die Zusammenarbeit.
Nein. Im Erstgespräch geht es nur um deinen Betrieb und die Frage, ob wir dir helfen können. Wenn es für beide Seiten passt, besprechen wir die Zusammenarbeit in einem zweiten Gespräch – in Ruhe und gern mit deinem Mitgesellschafter oder deiner Partnerin.
Viele unserer Kunden hatten vorher Beratung, Erfa-Gruppen oder ein Coaching. Oft blieb es beim Reden. Bei uns begleiten dich Handwerker mit eigenem Betrieb 1:1 – mit festem Ansprechpartner, per WhatsApp, Telefon und vor Ort – und wir bleiben dran, bis die Abläufe im Alltag halten.
Einer der ersten Schritte ist, deine Woche so zu ordnen, dass du überhaupt wieder Zeit bekommst, am Betrieb zu arbeiten statt nur darin. Viele merken schon nach wenigen Wochen, dass mehr Ruhe reinkommt, weil Verantwortlichkeiten klar werden.
Ja, gern. Wenn ihr gemeinsam entscheidet, ist es sogar besser, wenn ihr beide dabei seid.
Unsere Kunden kommen aus über 25 Gewerken – vom Dachdecker über SHK und Elektro bis zu Maler, Bau und GaLaBau. Die Probleme eines wachsenden Betriebs sind überall ähnlich, die Lösung passen wir auf dein Gewerk an.
Du kannst noch Jahre so weitermachen. Oder du packst es jetzt an. Der erste Schritt ist ein kostenloses Gespräch.